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Mo 19.09.2016 15:03 - Aktionstag Glücksspielsucht am 28.09.2016
Brauchen Glücksspieler Schutz? - Aktionstag der hessischen Fachberatungen Glücksspielsucht
Ort: Marktplatz Eschwege, 9 bis 13 Uhr
Glücksspieler und Spielerinnen, besonders Jugendliche, sollen durch Regelungen des Hessischen Spielhallengesetzes vor Sucht geschützt werden. Dazu gehört die Begrenzung des Glücksspielangebots. Besonders 2 Regelungen stehen jetzt im Fokus: Der Abstand zwischen zwei Spielhallen muss mindestens 300 m Luftlinie betragen, und in einem Haus darf nur ein Raum mit max. 12 Spielautomaten sein. Hierfür gilt eine Übergangsfrist, die im nächsten Jahr ausläuft. Das bedeutet: einige Spielhallen müssen behördlicherseits geschlossen, andere verkleinert werden. Betroffen sind Eschwege und vier weitere Kommunen im Werra-Meißner-Kreis, deren Ordnungsbehörden mit der Umsetzung des Gesetzes beauftragt sind.
Den Verantwortlichen in Politik und Verwaltung wollen wir die Dringlichkeit der Maßnahmen aus suchtfachlicher Sicht vor Augen führen, und die Öffentlichkeit für das Thema sensibilisieren:
Mehr als jeder 2. Euro, der in Spielhallenautomaten landet, stammt von süchtigen Spielern. D.h. mehr als die Hälfte des Umsatzes in Spielhallen wird mit kranken Menschen gemacht. Zu den Folgen gehören psychische Probleme, Überschuldung, Armut in Familien, Arbeitsplatzverlust.
Wer sich näher zum Thema informieren möchte, sei auf den Fachbeitrag von Wolfgang Schmidt-Rosengarten, Geschäftsführer der HLS-Hessische Landesstelle für Suchtfragen e.V. in der Zeitschrift Konturen verwiesen.
(unter Dokumente herunterladen:)
https://www.konturen.de/
www.hls-online.org/arbeitsbereiche/gluecksspiel/gluecksspielsucht/landesprojekt-hessen/
suchtpraevention-eschwege.de/fachberatung-gluecksspielsucht/

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